KJ21 Tag 1 – große Disziplin und nur wenig Regen

Mit großer Spannung waren wir im gesamten Team heute in den ersten Tag der KommEnergie Juniors gegangen: Wie viele Teilnehmer würden wegen eines positiven Corona-Tests ausfallen, wie viele Spiele müssten wir im drohenden Regen verschieben – und wohin sollten überhaupt die Teilnehmer bei Regen gehen, wenn man sich nirgendwo gemeinsam aufhalten darf? Und dann noch dazu ein absoluter Teilnehmerrekord mit 296 zugelassenen Spielern.

Bislang ist alles sehr gut aufgegangen. Zwar gab es vereinzelte Spielerausfälle, dies war aber einer kurzfristigen Verletzung sowie zwei unglücklichen Terminverwechslungen geschuldet. In Summe doch recht gut 🙂 Und auch bei den verpflichtenden Corona-Tests klappte es in Summe sehr gut. Interessant waren die Unterschiede zwischen den Anlagen – während in Eschenried alle Teilnehmer ein Ergebnis oder eigenes Testkit hatten, war der Anteil der Vor-Ort Tests in Eichenau doch beträchtlich.

Merkwürdig war es natürlich schon, absolutes Spitzentennis in einer etwas künstlichen Atmosphäre zu betrachten – alle Eltern mit Maske und viel Abstand voneinander, keine Zuschauer, die Spielerbänke auf verschiedenen Seiten des Platzes und die Turnierleitung am ungewohnten Platz vor dem Anlageneingang. Aber immerhin können wir spielen – fast schon ein Privileg in diesen Zeiten.

Für die nächsten Tage werden wir uns bestimmt noch besser eingrooven – ab morgen soll dann aber auch das Glücksrad zum Einsatz kommen. Aber auch die Koordination über 5 Anlagen hat bislang problemlos geklappt.

Sportlich gab es natürlich auch einige Highlights. Gerade auf den Nebenanlagen (Puchheim hatte alleine 3 absolute Dramen, in Eschenried konnte Niclas Nädele sagenhafte 9 Matchbälle abwehren) ging es hoch her. In Eichenau waren vor allem die Eichenauer im Einsatz. Beim wahnsinnig starken Teilnehmerfeld in allen Feldern – bei mehr als 450 Meldungen sind natürlich viele Top-Spieler dabei – waren die Gegner für unsere Teilnehmer heute leider ein wenig zu stark. Wir sind aber dennoch stolz auf alle Teilnehmer, die sich der Herausforderung gestellt haben!