Erfolgreiche Premiere für den Indoor Youth Cup (IYC)

geschrieben von Bettina Keppler:

Vier Tage hochklassiges Tennis mit über 100 Teilnehmer*innen aus ganz Süddeutschland. Unter diesem Eindruck fand vom 31. Oktober bis 3. November 2021 erstmals ein Hallenturnier der Extraklasse in Eichenau und Puchheim statt. Beim Jugendranglistenturnier Indoor Youth Cup (Kurz: IYC) traten Mädchen und Jungen der Altersklassen U12, U14 und U16, darunter Top Spieler*innen aus ganz Bayern, gegeneinander an und erkämpften, wer die Besten unter den Jüngsten sind.  

Spannung, Emotionen, Sportgeist, Talent und unbändige Begeisterung beherrschten die erfolgreiche Premiere des IYC, die von dem erst 15-jährigen Nico Wipiejewski und seinem Team, aus ebenso jungen wie erfahrenen Turnierorganisatoren, erfolgreich durchgeführt wurde. Ziel war es, einen für die Teilnehmer*innen unkomplizierten Wettkampf anzubieten, bei dem neben dem Sport vor allem der Spaß nicht zu kurz kommen sollte. Den hatten auch die neun jungen Lokalmatador*innen, die für den TC Eichenau an den Start gingen und für einige Highlights sorgten: Lorena Wäsch erreichte nach einem hart umkämpften Halbfinale einen dritten Platz bei den U16 weiblich, Giulia Kaiser spielte sich in der Altersklasse U14 ins Viertelfinale. Bei den Jungen machte Morten Wäsch in der U16-Konkurrenz ein super Turnier und schien sogar den Sieg an den Starzelbach zu holen, verlor dann aber gegen seinen Gegner nach einem hart umkämpften Matchtiebreak. Den Cup sicherten sich schließlich in den verschiedenen Altersklassen: Maja Vorgic (U12w, TC Schwabing), Felix Tretter (U12 m, TC Raschke Taufkirchen ); Livia Ackermann (U14 w, MTTC Iphitos München), Aiden Spoolder (U14m, TSV Neubiberg-Ottobrunn); Stella Raabe (U16w, TC Großhesselohe) sowie Ben Schnitzer (U16m, TC Friedberg). 

Die Spieler*innen und Eltern waren sehr zufrieden mit der Organisation und Durchführung und auch der Turnierleiter Nico Wipiejewski zog abschließend ein durchweg positives Fazit: „Ich bin sehr glücklich über den Verlauf des Turniers. Bei allen Teilnehmer*innen kam es sehr gut an und für mich persönlich war es eine interessante erste Erfahrung als verantwortlicher Turnierleiter“.